JTW Spandau

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Bemerkungen

Gegen #SexistischeKackscheiße gibt es eine App. Und unser #Barcamp im September.
Wir geben für R. alles ... wenn noch jemanden Ideen hat ... nur zu! Hallo liebes Netzwerk, wie der eine oder andere von Euch bei "echten" Treffen jenseits der Virtualität mitbekommen hat, kämpft in meinem Umfeld ein junger Mann aus Palästina um sein Studium in Deutschland. Erst in der zurückliegenden Nacht, redeten sich viele aus meinem Umfeld den Kopf heiß, was wir tun könnten. Nicht nur dieses, nahezu alle fangen bei der Geschichte an zu zweifeln, ob dies noch alles seine Richtigkeit hat. Juristerei vs. Leben! Ich kündigte gestern an, diesbezüglich einen offenen Brief zu formulieren, damit wir vielleicht doch noch eine Wende einleiten können, die über dem Betroffenen hinaus, uns - meinem Freundeskreis - , wieder den Glauben an die Gerechtigkeit zurück gibt. --------------------------------------------- Sehr geehrte/r Frau/Herr ###x das Schicksal eines jungen Palästinensers, der bei uns studieren möchte, letztlich aber an schwer nachvollziehbaren Formalien scheitert, lassen meinen Bekanntenkreis und mich nachhaltig an den bestehenden Verhältnissen in Berlin zweifeln. Deshalb möchte ich mich an Sie und weitere Vertreter der Berliner Politik bzw. zuständige Behörden mit der nachfolgenden Geschichte wenden: Der junge Mann kam 2016, mit dem Wunsch Medizintechnik zu studieren, nach Deutschland. Zur Vorbereitung des Studiums begann er an einer Sprachenschule Deutsch zu lernen. Die notwendigen Gebühren wurden von ihm bzw. seiner Familie bezahlt. Gleichermaßen finanzierte er seinen Lebensunterhalt eigenständig. Nun sind die wenigsten Palästinenser Millionäre und müssen wie jeder andere einen Blick ins Portemonnaie werfen. Deshalb beschloss er, einen Teil der Kosten zu sparen und sich unsere Sprache jenseits des Unterrichts anzueignen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neidvoll merken wir, dass viele von uns an der einen oder anderen Stelle ein wenig Nachhilfe vertragen könnten. Doch dieses nur am Rande. Jedenfalls versuchte er sein Glück zunächst an der FU Berlin, da dort im Gegensatz zur TU Berlin ein Testverfahren ausreicht, ohne dass ein ebenfalls gebührenpflichtiger Sprachtest vorgelegt werden muss. Leider reichte das Ergebnis nicht aus, um in das Kontingent ausländischer Studenten aufgenommen zu werden. Vor einem zweiten Anlauf an der TU Berlin, reiste er zu seiner Familie nach Palästina. Uns erscheint es nachvollziehbar, dass ein junger Mann in dieser Lage, zu Hause um Rat bittet. Sein Besuch fiel genau in den Zeitraum, innerhalb dessen US Präsident Donald Trump Jerusalem anerkannte. Wie Sie wissen kam es dadurch in Palästina zu einer prekären Sicherheitslage. Er saß in Palästina fest, schlimmer noch, ihm wurde dort zeitweilig der Pass weggenommen. Keiner von uns ist ein Experte für den Nahen Osten. Aber wir sind alle ein wenig in der Welt herumgekommen und wissen, dass man ohne eine eigene Beteiligung zwischen die Fronten geraten kann. Immerhin bekam er nach einigen hin – und her seinen Pass zurück. Beinahe fluchtartig verließ er Palästina und reiste wieder nach Deutschland. Deutsche Anmeldefristen sind wenig geeignet zur flexiblen Lösung menschlicher Schicksale. Mit meiner Unterstützung bemühte er sich, wenigstens alle Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sprachtest, Anmeldungen und Weiteres absolvierte er mit Bravour. Zwischenzeitlich hat er sogar Ausbildungs- bzw. Arbeitsangebote erhalten, die ihm aber alle aufgrund der ablaufenden Aufenthaltsfrist nicht von Nutzen sind. Die ihm entgegenschlagende Sympathie bewerte ich als deutliches Zeichen für das Potenzial dieses jungen Palästinensers. Dann kam es zu einer Situation, die unsererseits niemand nachvollziehen kann. Seitens der Ausländerbehörde wurde ihm mitgeteilt, dass er mit seinem Eigenstudium gegen die Auflagen des VISA verstieß und somit illegal in Deutschland ist. Ich bringe es mal auf eine einfache Formel: Es ist bei uns nicht entscheidend, ob jemand unsere Sprache erlernt, sondern wie er es tut. Wie erwähnt, spricht der junge Mann, nach 1 1/2 Jahren fließend Deutsch. In Folge dessen setzten wir alle Hebel in Bewegung. Zur Zeit laufen allerdings alle behördlichen Aussagen auf die oben erwähnte juristische Betrachtung hinaus. Damit wird die Diskrepanz zwischen einer menschlichen Bewertung und dem Handeln auf Basis abstrakter juristischer Betrachtung im größer. An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte verlieren, die gleichzeitig der Grund sind, warum ich diese Zeilen hier als «offenen» Brief schreibe, und sie nicht ausschließlich an Sie richte. Der erwähnte Personenkreis, mit dem der junge Palästinenser in Kontakt gekommen ist, repräsentiert einen Querschnitt des Berliner Mittelstands. Polizeibeamte, Banker, Pflegekräfte, Handwerker und Studierende. Manch einer von uns blickt auf ein langjähriges Berufsleben zurück. Ich selbst bin Kriminalbeamter und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Wir haben in den zurückliegenden Jahren eine Unzahl Personen kennengelernt, die als aus dem Ausland stammende Kriminelle unser Staatssystem ausgebeutet haben. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass diese Kriminellen nicht des Landes verwiesen werden können. Gerade als Berliner müssen wir täglich auf ein Neues erleben, wie Familien, die der Mafia ähnliche Strukturen aufweisen, dem deutschen Rechtssystem die Grenzen der Funktionalität zeigen. Manch einer dieser Personen besitzt die Frechheit sich selbst als Paten zu bezeichnen, mit teuren Karossen durch die Stadt zu fahren und dennoch Sozialleistungen zu beziehen. Auf der anderen Seite sehen wir einen jungen Palästinenser, der bisher keinerlei Hilfe in Anspruch nahm, hochintelligent ist und ernsthaft einen Beitrag leisten will. Für uns läuft es auf eine populistische Erfahrung hinaus: «Wer nur kriminell und ausgeschlafen genug ist, kommt bei uns durch, die Ehrlichen verabschieden wir wieder.» Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass bei der Beobachtung des Schicksals jenes jungen Palästinensers, der innere Glaube an unser System auf dem Prüfstein steht. Es mag daran liegen, dass wir bisher selten hinter die Kulissen geschaut haben, unter Umständen ist das aber gut so. Wir gedenken, diese Geschichte in die öffentliche Diskussion zu stellen. In einer Zeit der Politikverdrossenheit und immer mehr erstarkender Rechtspopulistischer Gesellschaftskreise ist es notwendig aufzuzeigen, welche Blüten die Hysterie und Ablehnung mittlerweile treiben. Gesetze sind unserer Auffassung nach für Menschen gemacht und dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen, der Volljuristen Geld und innere Befriedigung beschert. Noch ist das Ende der Geschichte nicht erreicht. Im April entscheidet sich, wie weit unser Vertrauen in ein System, welches wir beruflich teilweise jahrzehntelang vertreten haben, berechtigt war oder sich als Illusion erweist. Es geht dabei nicht mehr nur um das Schicksal des jungen Mannes, sondern auch um eine Symbolik. Muss ein vielversprechender junger Mann, der alle Anlagen besitzt, die wir uns wünschen, letztlich an der Bürokratie und zu eng gefassten Vorschriften scheitern? Lässt sich hier nicht ein anderes Ergebnis herbeiführen, als das jemand mit diesem Potenzial ohne Perspektive bleibt? Können Sie dem jungen Mann und uns weiter helfen? Ich bedanke mich im Voraus für das gezeigte Interesse. Mit freundlichen Grüßen Andreas Trölsch
Da es u.a. um einen von Euch geht ... hier mal direkt ... Hallo liebes Netzwerk, wie der eine oder andere von Euch bei "echten" Treffen jenseits der Virtualität mitbekommen hat, kämpft in meinem Umfeld ein junger Mann aus Palästina um sein Studium in Deutschland. Erst in der zurückliegenden Nacht, redeten sich viele aus meinem Umfeld den Kopf heiß, was wir tun könnten. Nicht nur dieses, nahezu alle fangen bei der Geschichte an zu zweifeln, ob dies noch alles seine Richtigkeit hat. Juristerei vs. Leben! Ich kündigte gestern an, diesbezüglich einen offenen Brief zu formulieren, damit wir vielleicht doch noch eine Wende einleiten können, die über dem Betroffenen hinaus, uns - meinem Freundeskreis - , wieder den Glauben an die Gerechtigkeit zurück gibt. --------------------------------------------- Sehr geehrte/r Frau/Herr ###x das Schicksal eines jungen Palästinensers, der bei uns studieren möchte, letztlich aber an schwer nachvollziehbaren Formalien scheitert, lassen meinen Bekanntenkreis und mich nachhaltig an den bestehenden Verhältnissen in Berlin zweifeln. Deshalb möchte ich mich an Sie und weitere Vertreter der Berliner Politik bzw. zuständige Behörden mit der nachfolgenden Geschichte wenden: Der junge Mann kam 2016, mit dem Wunsch Medizintechnik zu studieren, nach Deutschland. Zur Vorbereitung des Studiums begann er an einer Sprachenschule Deutsch zu lernen. Die notwendigen Gebühren wurden von ihm bzw. seiner Familie bezahlt. Gleichermaßen finanzierte er seinen Lebensunterhalt eigenständig. Nun sind die wenigsten Palästinenser Millionäre und müssen wie jeder andere einen Blick ins Portemonnaie werfen. Deshalb beschloss er, einen Teil der Kosten zu sparen und sich unsere Sprache jenseits des Unterrichts anzueignen. Das Ergebnis ist beeindruckend. Neidvoll merken wir, dass viele von uns an der einen oder anderen Stelle ein wenig Nachhilfe vertragen könnten. Doch dieses nur am Rande. Jedenfalls versuchte er sein Glück zunächst an der FU Berlin, da dort im Gegensatz zur TU Berlin ein Testverfahren ausreicht, ohne dass ein ebenfalls gebührenpflichtiger Sprachtest vorgelegt werden muss. Leider reichte das Ergebnis nicht aus, um in das Kontingent ausländischer Studenten aufgenommen zu werden. Vor einem zweiten Anlauf an der TU Berlin, reiste er zu seiner Familie nach Palästina. Uns erscheint es nachvollziehbar, dass ein junger Mann in dieser Lage, zu Hause um Rat bittet. Sein Besuch fiel genau in den Zeitraum, innerhalb dessen US Präsident Donald Trump Jerusalem anerkannte. Wie Sie wissen kam es dadurch in Palästina zu einer prekären Sicherheitslage. Er saß in Palästina fest, schlimmer noch, ihm wurde dort zeitweilig der Pass weggenommen. Keiner von uns ist ein Experte für den Nahen Osten. Aber wir sind alle ein wenig in der Welt herumgekommen und wissen, dass man ohne eine eigene Beteiligung zwischen die Fronten geraten kann. Immerhin bekam er nach einigen hin – und her seinen Pass zurück. Beinahe fluchtartig verließ er Palästina und reiste wieder nach Deutschland. Deutsche Anmeldefristen sind wenig geeignet zur flexiblen Lösung menschlicher Schicksale. Mit meiner Unterstützung bemühte er sich, wenigstens alle Voraussetzungen für ein Studium zu erfüllen. Sprachtest, Anmeldungen und Weiteres absolvierte er mit Bravour. Zwischenzeitlich hat er sogar Ausbildungs- bzw. Arbeitsangebote erhalten, die ihm aber alle aufgrund der ablaufenden Aufenthaltsfrist nicht von Nutzen sind. Die ihm entgegenschlagende Sympathie bewerte ich als deutliches Zeichen für das Potenzial dieses jungen Palästinensers. Dann kam es zu einer Situation, die unsererseits niemand nachvollziehen kann. Seitens der Ausländerbehörde wurde ihm mitgeteilt, dass er mit seinem Eigenstudium gegen die Auflagen des VISA verstieß und somit illegal in Deutschland ist. Ich bringe es mal auf eine einfache Formel: Es ist bei uns nicht entscheidend, ob jemand unsere Sprache erlernt, sondern wie er es tut. Wie erwähnt, spricht der junge Mann, nach 1 1/2 Jahren fließend Deutsch. In Folge dessen setzten wir alle Hebel in Bewegung. Zur Zeit laufen allerdings alle behördlichen Aussagen auf die oben erwähnte juristische Betrachtung hinaus. Damit wird die Diskrepanz zwischen einer menschlichen Bewertung und dem Handeln auf Basis abstrakter juristischer Betrachtung im größer. An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte verlieren, die gleichzeitig der Grund sind, warum ich diese Zeilen hier als «offenen» Brief schreibe, und sie nicht ausschließlich an Sie richte. Der erwähnte Personenkreis, mit dem der junge Palästinenser in Kontakt gekommen ist, repräsentiert einen Querschnitt des Berliner Mittelstands. Polizeibeamte, Banker, Pflegekräfte, Handwerker und Studierende. Manch einer von uns blickt auf ein langjähriges Berufsleben zurück. Ich selbst bin Kriminalbeamter und Vater von zwei erwachsenen Töchtern. Wir haben in den zurückliegenden Jahren eine Unzahl Personen kennengelernt, die als aus dem Ausland stammende Kriminelle unser Staatssystem ausgebeutet haben. Wir haben zur Kenntnis nehmen müssen, dass diese Kriminellen nicht des Landes verwiesen werden können. Gerade als Berliner müssen wir täglich auf ein Neues erleben, wie Familien, die der Mafia ähnliche Strukturen aufweisen, dem deutschen Rechtssystem die Grenzen der Funktionalität zeigen. Manch einer dieser Personen besitzt die Frechheit sich selbst als Paten zu bezeichnen, mit teuren Karossen durch die Stadt zu fahren und dennoch Sozialleistungen zu beziehen. Auf der anderen Seite sehen wir einen jungen Palästinenser, der bisher keinerlei Hilfe in Anspruch nahm, hochintelligent ist und ernsthaft einen Beitrag leisten will. Für uns läuft es auf eine populistische Erfahrung hinaus: «Wer nur kriminell und ausgeschlafen genug ist, kommt bei uns durch, die Ehrlichen verabschieden wir wieder.» Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass bei der Beobachtung des Schicksals jenes jungen Palästinensers, der innere Glaube an unser System auf dem Prüfstein steht. Es mag daran liegen, dass wir bisher selten hinter die Kulissen geschaut haben, unter Umständen ist das aber gut so. Wir gedenken, diese Geschichte in die öffentliche Diskussion zu stellen. In einer Zeit der Politikverdrossenheit und immer mehr erstarkender Rechtspopulistischer Gesellschaftskreise ist es notwendig aufzuzeigen, welche Blüten die Hysterie und Ablehnung mittlerweile treiben. Gesetze sind unserer Auffassung nach für Menschen gemacht und dürfen nicht zum Selbstzweck verkommen, der Volljuristen Geld und innere Befriedigung beschert. Noch ist das Ende der Geschichte nicht erreicht. Im April entscheidet sich, wie weit unser Vertrauen in ein System, welches wir beruflich teilweise jahrzehntelang vertreten haben, berechtigt war oder sich als Illusion erweist. Es geht dabei nicht mehr nur um das Schicksal des jungen Mannes, sondern auch um eine Symbolik. Muss ein vielversprechender junger Mann, der alle Anlagen besitzt, die wir uns wünschen, letztlich an der Bürokratie und zu eng gefassten Vorschriften scheitern? Lässt sich hier nicht ein anderes Ergebnis herbeiführen, als das jemand mit diesem Potenzial ohne Perspektive bleibt? Können Sie dem jungen Mann und uns weiter helfen? Ich bedanke mich im Voraus für das gezeigte Interesse. Mit freundlichen Grüßen Andreas Trölsch

JugendTheaterWerkstatt Spandau - Theater, Musik und Kunst seit 1987

DIE JUGEND THEATER WERKSTATT SPANDAU unterstützt junge Menschen, die künstlerisch tätig sein wollen. Künstler leiten Kurse für Schauspiel, Regie, Bühnenbild, Fotografie, Tanz und Musik, die auf kleine und große Produktionen vorbereiten. Jugendliche können in der JTW aber auch völlig selbständig künstlerisch arbeiten.

rbb-online.de

"Herr der Krähen" aus Spandau

"Das Ensemble der Jugendtheaterwerkstatt Spandau beschäftigt sich in seiner aktuellen Inszenierung mit dem Roman "Herr der Krähen" des kenianischen Autors Ngugi wa Thiong´o und entwirft eine Polit-Parabel über Wahrheit und Herrschaft."

rbb-online.de Das Ensemble der Jugendtheaterwerkstatt Spandau beschäftigt sich in seiner aktuellen Inszenierung mit dem Roman "Herr der Krähen" des kenianischen Autors Ngugi wa Thiong´o und entwirft eine Polit-Parabel über Wahrheit und Herrschaft.

#blackouttuesday⚫️
#noracism

Schade eigentlich, so überlebenstechnisch gesehen. Warum wehrt sich die Politik in #Spandau so gegen eine grüneren und nachhaltigeren Bezirk?

#Klimanotspandau #Klimanotstand
#klimaneustartberlin
#Klimagerechtigkeit
#fighteverycrisis

Am 10.5. erfolgt die TEXTAUSGABE für die neue Produktion von Carlos Manuel (Herr der Krähen) in unserem Garten. Alternativ könnt ihr die Texte auch digital erhalten.

Ansonsten ist das Haus auch für andere Gruppen geöffnet. Jede Gruppe kann erstmal mit 3 Teilnehmenden in einen Raum. Anders als sonst, müssen sich Besucherinnen und Gruppen vorher anmelden, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig in der jtw sind.

Wir freuen uns auf die Wiedereröffnung. Bis bald.

Dance Art festival

In den Sommerferien in der jtw:

Our Website is online!

http://dance-art-festival.com/

Go check it out.

beat by Dennis DK Xberg

#DAf #poppingdance #hiphopdance #funk #teambattle #july2k20

Um die dynamische Verbreitung des CORONAVIRUS zu hemmen, finden in der jtw ab sofort und voraussichtlich bis zum 19.April KEINE ÖFFENTLICHEN VERANSTALTUNGEN, keine Kurse, keine Proben, keine Gruppen, keine Workshops und keine Schulprojekte statt. Das Haus ist für den öffentlichen Betrieb geschlossen.

TaO! - Theater am Ortweinplatz

#taoontour in Berlin!
Unsere #Zucht Mädels haben ihre Zeit als Gastspieltruppe im Berliner #jtwSpandau und ihre Vorstellungen sehr genossen. Danke für die schöne Zeit und die Einladung!
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#theateramortweinplatz #gastspiel #Zucht #jugentheater #berlin #jtw #brandenburgertor #körperbilder #weiblichkeit

Publikumsgespräch mit den Macher*innen von #Körperismus nach der Vorstellung von Körperismus und vor Beginn der Vorstellung von #Zucht @ JTW Spandau

KörperIsmus (2020)

6.-8.3.2020 | KörperIsmus (Regie: Peggy Klinkert)

mit: Anna-Marie Starkowski, Anna-Sophie Lange, Antonia Sternberg, Chiyedza Mukada, Friederike Seiberlich, Leon Schley, Louisa Lehmann, Luise Ahles, Mariano de Gerard, Martha Foday, Melina Behrendt, Nico Kühn, Nicola Köhler, Yewon Kang

#Körperismus @ JTW Spandau

Schönheit im Wandel der Zeit

#Körperismus & #Zucht

Edited by Luca Spiller

berliner-woche.de

Der perfekte Körper - Theater-Doppelvorstellung JTW-Berlin - Theater Graz: #Üben, üben und nochmal üben!!!

#Körperismus

berliner-woche.de Falkenhagener Feld. Seit August 2019 befindet sich eine vierzehnköpfige Gruppe von theaterbegeisterten Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren zusammen mit ihrer Regisseurin Peggy Klinkert im Probenprozess zum Stück "Körperismus", das am Samstag, den 07.

Demnächst in der jtw: Körperbilder unserer Gesellschaft

taz.de

Klimawandel größtes Zukunftsrisiko: Kein Land schützt Kinder genug

Der Klimawandel ist eine „unmittelbare Bedrohung“ für jedes Kind auf der Welt.

taz.de In Norwegen geht es jungen Menschen am besten, im Tschad haben sie die schlechtesten Chancen. Alle eint aber die Bedrohung durch die Klimakrise.

berliner-zeitung.de

Afrikanische Tänzer auf der Flucht

"Viele Akteure des internationalen Kulturaustauschs sind sich einig: Es würden drastisch weniger Künstler flüchten, wenn die Visa-Erteilung nicht so restriktiv gehandhabt würde, wenn es Künstlern aus armen Ländern leichter gemacht würde, internationale Gastspieleinladungen wahrzunehmen..."

berliner-zeitung.de Bei einem Kulturaustauschprojekt mit der Jugendtheaterwerkstatt Spandau verlassen fünf Ivorer in Berlin die Compagnie und hinterlassen einen Scherbenhaufen.

Im Rahmen des Projekts #KreativHeide waren wir gestern mit Schüler:innen der Schule an der Jungfernheide auf der Bühne von #FridaysForFuture. Am 20.2. bringen wir die Rebellion gegen das Aussterben auf die jtw-Bühne. #DieZeitLäuftAb

Vollkommenmajestätisch

Am Samstag ist es soweit: Die Hähne laden ein zur Party des Jahres !!
Kommt am 1.2. um 19.00 in die JTW Spandau und feiert mit...

jtw-spandau.de

Sprossen -

TANZTHEATER am Sa 1.2. um 19:00
Ich bewege mich in einer Blase. In dieser Blase bin ich behütet und muss nicht jeden Winkel kennen, weil es keine Ecken und Kanten gibt. „Sprossen“ erzählt von sozialen Blasen in der Seifenblasenwelt der Adoleszenz. Während die Zeit sich wie ein Tiger bewegt, wundert sich Sprosse, wo der Dialog zwischen Erzählenden und Zuhörenden bleibt. Aus ihrer Blase versucht sie, manchmal in Sicherheit, manchmal im Käfig, mit den Figuren ihrer Welt in Kontakt zu treten. Bis sich alle zur legendären Party des Hahns treffen…

jtw-spandau.de TANZTHEATERVORSTELLUNGEN Sa 1.2.2020 | 19:00 DAUER 1 Stunde EINTRITT Spende SPIELORT jtw Spandau Gelsenkircher Str. 20 13583 Berlin Ich bewege mich in einer Blase. In dieser Blase bin ich behütet und muss nicht jeden Winkel kennen, weil es keine Ecken und Kanten gibt. „Sprossen“ erzählt von so...

#notsofunfacts
#PlastiqueFantastique @ JTW Spandau

#PlastiqueFantastique

Mit jtw-Ensemble + @ecole_lespiedsdanslamare + @jennymezile

Fotos @publicwitt

#PlastiqueFantastique
Jtw-Ensemble & @ecole_lespiedsdanslamare

Choreografie: @jennymezile
Regie: Carlos Manuel

Fotos: @publicwitt

#MaVieEnRose in der jtw.
Tanz von @ecole_lespiedsdanslamare
Choreografie @jennymezile

Fotos @publicwitt

Heute zu Besuch beim @purpletanzfestival und der fantastischen holländischen Produktion #balancingbodies @ Uferstudios Für Zeitgenössischen Tanz

Generalprobe #PlastiqueFantastique @ JTW Spandau

jtw-spandau.de

Ivorische Tänzer:innen vermisst -

ÖFFENTLICHE MITTEILUNG:
Im Rahmen unseres Austauschprojekts „Plastique Fantastique“ mit der Elfenbeinküste sind fünf von neun Mitglieder*innen der ivorischen Tanzgruppe „les pieds dans la mare“ geflohen. Die Polizei hat eine bundesweite Fahndung veranlasst. Sowohl die Tanztheaterproduktion, als auch das ivorische Gastspiel „Ma vie en rose“, werden trotzdem wie geplant am 25. & 26.1. in der jtw aufgeführt.

jtw-spandau.de Öffentliche Mitteilung derjugendtheaterwerkstatt SpandauBerlin-Spandau, 24.1.2020Im Rahmen unseres Austauschprojekts „Plastique Fantastique“ mit der Elfenbeinküste sind fünf von neun Mitglieder*innen der ivorischen Tanzgruppe „les pieds dans la mare“ geflohen. Die Polizei hat eine bundesw...

"Les pieds dans la mare" heute zum Tanzbesuch in der großen Pause an der B. Traven Gemeinschaftsschule.

berliner-woche.de

Tanztheater-Doppelvorstellung - JTW-Ensemble trifft auf Tanzcompagnie der Elfenbeiküste: Steinzeit - Eisenzeit - Plastikzeit !!!

"Endlich ist es soweit. Nachdem "Les pied dans la mare", ein Tanz-Ensemble aus Abidjan an der Elfenbeinküste, vor anderthalb Jahren ein Visum verwehrt wurde, ist die bürokratische Hürde nun genommen. Neun ausgebildete Tänzer/-innen reisen mit ihrer Choreografin Jenny Mezile an, im Gepäck ihre Produktion "MA VIE EN ROSE". Zweieinhalb Wochen sind die Ivorer zu Gast in der JTW-Spandau. Dort bereiten sie sich auf eine Doppelvorstellung mit dem Rechchercheprojekt "Plastique Fantastique" unter der Leitung von Carlos Manuel vor, die am Sa. 25. & So. 26.01.20 Premiere feiern wird."

berliner-woche.de Falkenhagener Feld. Endlich ist es soweit. Nachdem "Les pied dans la mare", ein Tanz-Ensemble aus Abidjan an der Elfenbeinküste, vor anderthalb Jahren ein Visum verwehrt wurde, ist die bürokratische Hürde nun genommen.

jtw-spandau.de

Ma vie en rose -

TANZ am 25. & 26.1.
Ein ganz besonderes Gastspiel erwartet uns mit der Premiere von „Ma vie en rose“ der compagnie Nsoleh und „les pieds dans la mare“ („die Füße im Matsch“):

„Ma vie en rose“ ist inspiriert vom verheerenden Erdbeben in Haiti 2010: Was denkt man, wenn man unter Betonplatten liegt, auf Hilfe wartet – und weiß, dass diese niemals kommen wird? Mit viel Humor erzählt das Stück von den letzten Minuten vor dem Tod und realisiert ausweglose Phantasien: Eine Zaouli-Maske tanzt klassisch, ein Harlekin spielt mit dem traditionellen Tanz „Gbégbé“…

Das Stück ist für die ganze Familie geeignet. Ende Januar 2020 ist die Produktion zum internationalen Tanzfestival FIDO nach Ouagadougou / Burkina Faso eingeladen.

jtw-spandau.de TANZVORSTELLUNGEN MA VIE EN ROSE Sa 25.1.2020 | 19:00 So 26.1.2020 | 16:00 VORSTELLUNGEN MIT PLASTIQUE FANTASTIQUE Sa 25.1.2020 | 17:00 So 26.1.2020 | 16:00 DAUER 40 Min. DOPPELVORSTELLUNG ca. 3 Std. mit Pausen EINTRITT Spende SPIELORT jtw Spandau Gelsenkircher Str. 20 13583 Berlin Ein ganz besonder...

zeit.de

Elfenbeinküste: Eine halbe Million Menschen verliert ihr Zuhause

Elfenbeinküste: Eine halbe Million Menschen verliert ihr Zuhause. Die Regierung der Elfenbeinküste will rund um den Flughafen Abidjan eine Pufferzone errichten. Die Bewohner der dortigen Armutssiedlung müssen ihr nun weichen.

zeit.de Die Regierung der Elfenbeinküste will rund um den Flughafen Abidjan eine Pufferzone errichten. Die Bewohner der dortigen Armutssiedlung müssen ihr nun weichen.

jtw-spandau.de

Plastique Fantastique -

TANZTHEATER am 25. & 26.1.
Plastik ist kein natürlicher Stoff und dennoch überall in unserem Leben – und inzwischen auch in unseren Körpern. Plastikmüll ist eines der größten Umwelt- und Gesundheitsprobleme in Deutschland wie in der Elfenbeinküste. Deutschland liegt auf dem letzten Platz im europäischen Vergleich, was die Umsetzung der internationalen Ziele zu Vermeidung von Plastik anbelangt.

Das deutsch-ivorische Ensemble befasst sich in dieser Tanztheater-Koproduktion mit Weichmachern, Strukturen in Plantagen, den Auswirkungen von Plastik auf unsere Hormone und mit unserem persönlichen Zusammenleben mit Plastik.

jtw-spandau.de TANZTHEATERVORSTELLUNGEN PLASTIQUE FANTASTIQUE Sa 25.1.2020 | 17:00 So 26.1.2020 | 18:00 VORSTELLUNGEN MIT MA VIE EN ROSE Sa 25.1.2020 | 17:00 So 26.1.2020 | 16:00 DAUER 70 Min. DOPPELVORSTELLUNG ca. 3 Std. mit Pausen EINTRITT Spende SPIELORT jtw Spandau Gelsenkircher Str. 20 13583 Berlin Plastik is...

Soon Swoon mit Publikumsgespräch im Rahmen des @purpletanzfestival @ JTW Spandau

Gleich geht's los: SOON SWOON aus Schweden ist zu Gast beim @purpletanzfestival und in der jtw.

jtw-spandau.de

SOON SWOON -

TANZ am 22. & 23.1.
In einem blauen Raum mit einem glänzend schwarzen Boden und griechischen Säulen treffen sich zwei Personen. Oder – vielleicht sind es drei? Sie bündeln ihre Kräfte und reisen in Parallelwelten und erleben überwältigende Gefühle.

Die Arbeit der Schwedin Claire Parsons spielt mit dem Titelwort ‚Swoon‘ das im Deutschen ‚ohnmächtig werden‘ bedeutet. Hier wird ‚Swoon‘ zum Darsteller der sich selbst spiegelt, posiert oder neue erfindet. Oder ‚Swoon‘ wird zu einer Erfahrung mit einer fantastisch-anderen Welt. Mit großen Emotionen, Gesang und Tanz entsteht so eine Performance voller Witz und Spielfreude.

GASTSPIEL IM RAHMEN VON PURPLE - Internationales Tanzfestival für junges Publikum

jtw-spandau.de TANZVORSTELLUNGEN Mi 22.1.2020 | 10:00 Do 23.1.2020 | 10:00 DAUER ca. 50 Minuten EINTRITT Frei SPIELORT jtw Spandau Gelsenkircher Str. 20 13583 Berlin Gastspiel im Rahmen vonPURPLE / Internationales Tanzfestival für junges Publikum In einem blauen Raum mit einem glänzend schwarzen Boden und griech...

purple-tanzfestival.de

Canan Erek spricht über "Offensive Tanz für junges Publikum"

Purple Tanzfestival. Am 22. & 23.1. auch in der jtw mit Claire Parsons "SOON SWOON"

purple-tanzfestival.de TANZKOMPLIZEN, Theater o.N, Theater Strahl, TANZKOMPLIZEN und PURPLE starten „Offensive Tanz für junges Publikum. Canan Erek koordiniert das Projekt.

Jenny Mezile "Ma vie en rose" Tchaikowski

Szene aus MA VIE EN ROSE

Création 2017 Au nom de ceux tombé lors du séisme en 2010 en Haiti et lors de la guerre en Cote d'Ivoire en 2010

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