LITRA - Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr

Die LITRA ist ein Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr. Ihre Träger sind die Transportunternehmungen des öV der Schweiz. www.litra.ch

Die LITRA ist ein Verein mit Sitz in Bern. Ihre Träger sind die Transportunternehmungen des öffentlichen Verkehrs der Schweiz, namentlich die SBB AG, die konzessionierten Transportunternehmungen im Regional- und Agglomerationsverkehr sowie PostAuto Schweiz AG. Kurz: "Bahn, Bus, Tram, Schiff und Seilbahn". Ebenso Mitglieder der LITRA sind die Kantone, die Wissenschaft, alle wichtigen Industrie- und Dienstleistungsunternehmungen, die Bauwirtschaft, Unternehmungen des Handels und des Gewerbes und der Planung. Als Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr bedient die LITRA Medien und Politik mit Informationen über den öffentlichen Verkehr. Als Verkehrsforum schafft sie zudem eine Plattform für Themen der Verkehrspolitik, organisiert Veranstaltungen und erteilt Auskünfte und Beratungen in verkehrspolitischen Fragen. Wir setzen uns ein für die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für den öffentlichen Verkehr; ein leistungsfähiges, umweltgerechtes und integriertes schweizerisches Verkehrssystem; eine lösungsorientierte Weiterentwicklung der Verkehrspolitik sowie für eine wettbewerbsfähige Verkehrswirtschaft und die Wahrung der Interessen unserer Mitglieder und Trägerschaft.

litra.ch

Prix LITRA

Der Förderpreis für neue Impulse im öffentlichen Verkehr

Die LITRA hat anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens einen Preis für wissenschaftliche Arbeit lanciert. Er richtet sich an alle Studierenden von Schweizer Universitäten und Hochschulen, die sich in ihren Bachelor- oder Masterarbeiten dem Thema «öffentlicher Verkehr» und «Mobilität» widmen.

Wir möchten damit die Forschung rund um den öffentlichen Verkehr fördern. Wir prämieren jährlich drei studentische Abschlussarbeiten mit einem Preisgeld von 3'000 Franken und bieten Hochschulabsolventen die Möglichkeit, sich in der akademischen Welt, der öV-Branche und der Politik zu vernetzen.

Die Einreichefrist für den Prix LITRA 2019 ist der Montag, 22. Juli 2019.

litra.ch Die LITRA setzt sich als Verein für den öffentlichen Verkehr in der Schweiz ein. Und das seit mehr als 80 Jahren. Für unsere über 200 Mitglieder stehen wir ein für eine lösungsorientierte, allumfassende und zukunftsgerichtete Verkehrspolitik.

news.sbb.ch

SBB verbessert Kundeninformation mit Belegungsprognose im Zug

news.sbb.ch Reisende können sich ab sofort noch besser über das Angebot an freien Plätzen im Zug informieren. Seit dem 28. Mai bietet die SBB auf der App SBB Mobile eine wagenscharfe Belegungsprognose an. Die SBB vereinheitlicht zudem die Kundeninformation im Bahnhof und bei geplanten Bauarbeiten.

aargauerzeitung.ch

Schweiz und Deutschland stärken den Bahngüterverkehr

aargauerzeitung.ch Die Schweiz und Deutschland stärken auf der Neat-Zufahrt den Güterverkehr auf der Schiene. Dazu unterzeichneten sie in Leipzig eine Ministererklärung. Dabei geht es um kleinere Ausbauten und den Lokpersonalwechsel, bis die Strecke Basel-Karlsruhe vierspurig ist.

Reminder Prix LITRA 2019: Der Förderpreis für neue Impulse im öffentlichen Verkehr - https://mailchi.mp/bc42ef338413/prix-litra-2019-der-frderpreis-fr-neue-impulse-im-ffentlichen-verkehr-335745

blog.sbbcargo.com

Ceneri-Basistunnel: Die Vollendung naht - SBB Cargo Blog

Der Countdown läuft schon bald...

blog.sbbcargo.com Ende August 2020 übergibt die AlpTransit Gotthard AG den Ceneri-Basistunnel an die SBB.

Impressionen (Teil 2) der LITRA-Informationsfahrt, die dieses Jahr in die Surselva geführt hat. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Rhätische Bahn AG PostAuto / CarPostal / AutoPostale / PostBus Chur Bus Graubünden Stefan Engler Mario Cavigelli Nationalrat Martin Candinas Claude Janiak David Eray Jacques-André Maire

Bainvegni en il Grischun! Die LITRA-Infofahrt führt dieses Jahr in die Ruinalta und bringt uns die vielen Gesichter des öV in Graubünden näher. Ob bei Fahrtwind im Cabriozug, im historischen Salonwagen, auf dem Wanderbus oder im Doppelstock-PostAuto.

Goldenpass Express

Ein variables Drehgestell des neuen Goldenpass Express, der ab 2020 zwischen Montreux und Interlaken ohne Umsteigen verkehrt.

Die Tests rund um die neuen, variablen Drehgestelle waren erfolgreich. Im März 2019 wurden auf der Umspuranlage in Zweisimmen 550 Passagen von der Normalspur auf die Meterspur durchgeführt. Es wurden keine Störungen festgestellt. Die Testfahrten auf der Meterspur (850 km) gingen ebenfalls reibungslos von statten. Dieses variable Drehgestell wurde von der MOB und von Alstom entwickelt und umgesetzt. Noch nie konnte ein solches Umspuren (von 1 m auf 1,43 m) innerhalb weniger Sekunden ausgeführt werden.

#mobilitaet #innovation #oev

“Batteriebusse sind ca. 2.5 x Energie effizienter als neuste Dieselbusse” - heute am 14. e-Salon in Bern. HESS AG #mobilitaet #oev #emobilitaet

Das Bahntechnikunternehmen und LITRA-Mitglied Sersa Schweiz hat zu einer Kundentagung im Verkehrshaus geladen. An der Podiumsdiskussion wurde die «Aufgabe des Menschen im digitalen Zeitalter» besprochen und insbesondere die Rolle des Menschen im öffentlichen Verkehr in der digitalisierten Welt. Mit dabei LITRA-Präsident Martin Candinas. Hier finden Sie dazu einige Impressionen.

Zwei Varianten für einfachere Verfahren im regionalen Personenverkehr

(Medienmitteilung Bundesamt für Verkehr)

Wie erwartet, schlägt der Bundesrat zwei Varianten vor, um den Regionalen Personenverkehr zu reformieren. Bund und Kantone bestellen den öffentlichen Regionalverkehr bei den Transportunternehmen. Das Verfahren ist heute aufgrund der vielen Schnittstellen sehr aufwändig. Ziel beider Reformvarianten ist, das Verfahren zu vereinfachen sowie verbindlicher und effizienter zu gestalten. Bei der Variante «Optimierung» würden Bund und Kantone Bus- und Bahnangebote weiterhin gemeinsam bestellen und finanzieren. Mit der Variante «Teilentflechtung», die der Bundesrat favorisiert, würde das Busangebot neu alleine durch die Kantone bestellt. Der Bund würde sich mit einer Pauschale finanziell aber weiter daran beteiligen. Die beiden Varianten gehen nun in die Vernehmlassung.

Hier finden Sie das ganze Medienmitteilung:
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-74715.html

Deux variantes pour simplifier le transport régional de voyageurs

(Communiqué de presse de l'OFT)
La Confédération et les cantons commandent le transport régional de voyageurs (TRV) auprès des entreprises de transport. Actuellement, la procédure est très complexe en raison des nombreuses interfaces. En réformant le TRV, le Conseil fédéral propose de simplifier la procédure et de la rendre plus contraignante et efficace. Lors de sa séance du 17 avril 2019, il a décidé de mettre deux variantes en consultation. La variante « Optimisation » prévoit que la Confédération et les cantons continuent à commander et à financer conjointement les offres de bus et de train. La variante « Séparation partielle », privilégiée par le Conseil fédéral, propose quant à elle que l’offre de bus soit commandée par les seuls cantons à l’avenir. La Confédération continuerait toutefois à y participer financièrement par l’allocation d’une somme forfaitaire.

Vous trouverez ci-joint le communiqué complet:
https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-74715.html

Roll-out Capricorn-Triebzug der RhB in Altenrhein SG - Ein Zug für Pendler, für Feriengäste, für Sportler, für Graubünden.

Die neuen Flügeltriebzüge machen nicht nur optisch etwas her, sie ermöglichen neu auch den Halbstundentakt auf einspurigen Strecken ohne aufwendigen Streckenausbau, wie der Produzent Stadler in einer Mitteilung schreibt.

Insgesamt baut Stadler für die RhB 36 solcher vierteiliger Züge - es handelt sich dabei um die grösste Beschaffung von neuem Rollmaterial in der Geschichte der RhB.

Das Prinzip des «Flügelns»
Beim Flügelzugbetrieb werden mehrteilige Züge unterwegs getrennt, was als «Flügeln» bezeichnet wird. Die beiden Teilzüge fahren zu verschiedenen Zielen weiter. In der Gegenrichtung werden die beiden Teile wieder vereint und fahren gemeinsam weiter. Um einen reibungslosen Flügelzugbetrieb zu gewährleisten, verfügen die «Capricorn» über automatische Kupplungen.

Die RhB plant den Einsatz der ersten neuen vierteiligen Züge auf der Strecke Landquart–Davos–Filisur ab Spätherbst 2019. Voraussichtlich 2021 wird dann mit dem Flügelzugbetrieb Landquart–Klosters–Davos/St. Moritz begonnen. Die Züge kommen auch in der Surselva zum Einsatz.

PostAuto und SBB bündeln Kräfte

SBB und PostAuto haben vereinbart, in verschiedenen Themen enger zusam- menzuarbeiten und so den Kunden im Schweizer öV einen besseren Service zu bieten. Mit der Zusammenarbeit bündeln die beiden Unternehmen im Vertrieb, bei der Entwicklung neuer Mobilitätsplattformen und bei selbstfahrenden Fahrzeugen ihre Kräfte und realisieren Synergien. Im Rahmen eines Pilotprojekts testen PostAuto und die SBB Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Onlinefahrplan und -ticketshop. Ausserdem entwickeln die beiden Unternehmen eine Mobilitäts-App für eine bessere Reiseplanung. Weiter verstärken SBB und PostAuto ihre Zusammenarbeit im Bereich selbstfahrende Fahrzeuge. Die Zu- sammenarbeit reduziert Doppelspurigkeiten, was den Kunden und den Bestellern von Regionalverkehrsleistungen – Bund und Kantonen – zugutekommt.
PostAuto / CarPostal / AutoPostale / PostBus SBB RailAway #mobilitaet #oev

Stadler

THE GIRUNO GOTTHARD TRAIN HAS BEEN GRANTED AN OPERATING LICENCE
The Swiss Federal Office of Transport (FOT) has issued an operating licence for Stadler’s new SMILE high-speed train, called Giruno by SBB, to run at 200 km/h in single traction on the Swiss network. This clears the way for the new Gotthard train to travel with passengers on the Swiss rail network for the first time. We are pleased about this further important milestone!

LITRA und VöV wollen den öV-Anteil am Modalsplit erhöhen, sodass das Grundszenario aus den Verkehrsperspektiven 2040 übertroffen wird. Dieses geht davon aus, dass sich der öV-Anteil zwischen 2010 und 2040 von 19 auf 23% erhöht. Dies haben sie an einer Medienkonferenz heute in Bern gefordert.
#mobilitaet #oev Ueli Stückelberger Nationalrat Martin Candinas Michael Ruefer

https://litra.ch/de/aktuelles/den-ov-anteil-erhohen-dank-konkreten-zielen-und-einer-strikten-abstimmung-zwischen-siedlung-und-verkehr/

aargauerzeitung.ch

Mit Subventionen von fossilen Treibstoffen: Bund bremst Elektrobusse aus

Ganz so ist es dann nicht... immerhin wurde in der Frühlingssession im Nationalrat ein Postulat überwiesen, dass nicht fossile Busantriebe durch den Bund fördern will...
#emobilitaet #oev #fossil #klimaneutral

aargauerzeitung.ch Elektrisch betriebene Busse hätten ein grosses Potenzial, weniger Treibhausgase auszustossen. Doch ausgerechnet der Bund zögert das Ende von Dieselbussen heraus, indem er fossile Treibstoffe subventioniert.

Der öffentliche Verkehr deckt rund 24% der Distanzen im Personenverkehr ab. Zwischen 2005 und 2015 ist das Verkehrsaufkommen um rund 15% angestiegen. Der Modalsplit hat sich seit 2010 trotz dieses Verkehrswachstums kaum zugunsten des öffentlichen Verkehrs erhöht. Doch woran liegt das?

Mögliche Massnahmen um den Anteil des öV zu erhöhen, haben wir heute an der Sessionsveranstaltung disktutiert.

#sv19 #mobilitaet #oev

Güterverkehr durch die Alpen: Lastwagenfahrten gingen 2018 weiter zurück

(Medienmitteilung des BAV)

Die Zahl der Lastwagenfahrten durch die Schweizer Alpen sinkt weiter: Im letzten Jahr waren es noch 941'000 Fahrten. Die Bahn legte zu. Sie konnte ihren Marktanteil auf 70.5% erhöhen. Das zeigt, dass die Massnahmen zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene wirken. Das gesetzliche Ziel von 650'000 Lastwagenfahrten konnte jedoch nicht erreicht werden. Der Bundesrat wird im Rahmen des Verlagerungsberichts 2019 darlegen, wie die Verlagerungspolitik weiter gestärkt werden kann.

Der Bericht zum alpenquerenden Güterverkehr 2018 zeigt: Im letzten Jahr wurden auf Strasse und Schiene erneut mehr Güter durch die Alpen transportiert (+2.0%/Total 39.6 Mio. Tonnen). Das Wachstum wurde auf der Schiene abgewickelt. Nachdem massiven Einbruch im letzten Jahr, konnte der alpenquerende Schienengüterverkehr also wieder zulegen. Grund waren damals die Streckensperrungen bei Rastatt (D) und Luino (I).

Allerdings konnte die Bahn das Rekordniveau von 2016 nicht erreichen. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Bahnen sind mangelhaft: Im zweiten Halbjahr 2018 erreichten nur 44 Prozent der Güterzüge ihr Ziel pünktlich. Der Anteil der Züge mit einer Verspätung über drei Stunden stieg auf 29 Prozent. Ursache sind Bauarbeiten mit Streckensperrungen, Umleitungen sowie Engpässe bei Lokführern und Rollmaterial bei einigen Unternehmen.

941'000 Lastwagen und Sattelschlepper fuhren letztes Jahr durch unsere Alpen. Die Anzahl der Fahrten ging stärker zurück (-1.4%) als die Menge der auf der Strasse transportierten Güter (-0.2%). Dies ist auf die bessere Auslastung der Lastwagen zurückzuführen. Von den vier schweizerischen Strassenübergängen sind der Gotthard und der San Bernardino weiterhin die zwei wichtigsten Verbindungen.

Das Verlagerungsziel von 650'000 Lastwagenfahrten hätte bis 2018 erreicht werden sollen, wurde es aber nicht. So fehlt in den Nachbarländern die politische Akzeptanz für eine Alpentransitbörse oder andere Kontingents-Systeme für Lastwagenfahrten. Die Verlagerungspolitik greift jedoch: Dank der bisher beschlossenen Massnahmen können jährlich etwa 700'000 alpenquerende Fahrten schwerer Güterfahrzeuge vermieden werden. Und dank der Anreize, welche mit der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe verbunden sind, sind die Lastwagen im alpenquerenden Güterverkehr mit Motoren ausgerüstet, die viel sauberer sind als früher.
In seinem nächsten Verlagerungsbericht wird der Bundesrat das weitere Vorgehen darstellen.

Den Bericht des BAV finden Sie hier: https://www.bav.admin.ch/bav/de/home/aktuell/medieninformationen-aktuell.msg-id-74327.html

blick.ch

Bund soll Elektrobusse fördern: Für elektrischen Stadtverkehr - Blick

Der Nationalrat unterstützt unser Anliegen, dass klimaneutrale Antriebe für Busse gefördert werden.
#klima #mobilitaet #oev

blick.ch Während viele ihr Auto bloss für den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause brauchen, sind die Stadtbusse ständig unterwegs. Hier lohnt sich der Umstieg auf Elektrofahrzeuge besonders. Diese sind nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch leiser.

Der Nationalrat setzt ein deutliches Zeichen für klimaneutrale Busantriebe

Er hat gestern Abend ein Postulat der Verkehrskommission überwiesen, in dem er den Bundesrat auffordert, die finanzielle Unterstützung der Umstellung von dieselbetriebenen auf klimaneutrale Busse zu überprüfen. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV), die LITRA sowie der Schweizerische Städteverband begrüssen diesen Schritt, der zum Beispiel Elektrobussen im öffentlichen Verkehr zum Durchbruch verhelfen soll.

Dieselbusse sind heute im öffentlichen Verkehr auf der Strasse weitverbreitet, verursachen aber relativ grosse CO2-Emissionen. Viele Städte und städtische Transportunternehmen arbeiten deshalb aktiv an der Ablösung dieser Dieselbusse durch umweltfreundliche Busse, in erster Linie Elektrobusse mit Batterien. In zahlreichen anderen europäischen Ländern sind solche Förderungen geplant oder eingeführt.

Die Entwicklung solcher umweltfreundlicher Busse vor allem im strassengebundenen öffentlichen Verkehr hat in letzter Zeit enorme Fortschritte gemacht. Auch deshalb stehen in der Schweiz zahlreiche Transportunternehmen an der Schwelle eines Versuchsbetriebes.

#mobilitaet #klima #fossilfrei #emobilitaet

bav.admin.ch

Bundesamt für Verkehr BAV Bund will Bahnverkehr um rund 90 Millionen Franken jährlich entlasten

Bund will Bahnverkehr um rund 90 Millionen Franken jährlich entlasten

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) schlägt vor, die Entgelte für die Benutzung des Schienennetzes («Trassenpreis») ab 2021 um jährlich rund 90 Millionen Franken zu senken. Diese Entlastung soll an die Kunden weitergegeben werden: Im Güterverkehr stärkt dies die Verlagerungspolitik und im regionalen Personenverkehr können dank der Entlastung mehr Mittel in attraktive Angebote investiert werden. Beides verbessert die Wettbewerbsfähigkeit des Schienenverkehrs. Das BAV hat heute bei den betroffenen Kreisen die Konsultation gestartet. Definitiv darüber entscheiden wird der Bundesrat.

Hier geht's zur ganzen Mitteilung: https://www.bav.admin.ch/bav/de/home/aktuell/medieninformationen-aktuell.msg-id-74185.html

bav.admin.ch Bern, 04.03.2019 - Das Bundesamt für Verkehr (BAV) schlägt vor, die Entgelte für die Benutzung des Schienennetzes («Trassenpreis») ab 2021 um jährlich rund 90 Millionen Franken zu senken. Diese Entlastung soll an die Kunden weitergegeben werden: Im Güterverkehr stärkt dies die Verlagerung...

travelnews.ch

Neue Inspiration im rollenden Sitzungszimmer

Sitzungszimmer auf Schienen bei der Rhätische Bahn AG - wenn das nicht inspirierend ist. #mobilitaet #oev #innnovation #schienenverkehr

travelnews.ch Der umgebaute Panoramawagen der Rhätischen Bahn dient als kreatives Sitzungszimmer und sorgt für innovative Ideen beim nächsten Meeting.

Mit der Inbetriebnahme des ersten vollständig batteriebetriebenen Elektro-Gelenkbusses legen die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) den Grundstein für eine elektrische Zukunft im Busbereich. Der neue E-Bus verkehrt ab dem 8. Februar 2019 im Fahrgastbetrieb auf dem BVB-Netz. Produziert wurde der 18 Meter lange Gelenk-Elektrobus Citea SLFA-181 vom niederländischen Hersteller VDL.

Der Kanton Basel-Stadt legt mit dem öV-Gesetz den politischen Willen fest, die Busflotte der BVB ab 2027 mit 100% erneuerbarer Energie zu betreiben.

#mobilitaet #emobilitaet #elektro #klimaneutral #erneuerbar

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