«zvisite»

«zvisite»

Bemerkungen

Ich schätze zVisite seit es das Blatt gibt, aber die neuste Nummer zur Mode ist ärgerlich bis gefährlich! LeserInnen werden mit Widersprüchen allein gelassen: Im Editorial wird apodiktisch ein Gegensatz konstruiert: «Während Religion beständig ist, Traditionen und ewige Werte bewahrt, ist Mode flüchtig, reagiert auf Trends und setzt Impulse.» Hier wird ein ultrakonservatives Religionsklischee bedient, mit dem sich wohl viele, wenn nicht die meisten zVisite-LeserInnen kaum identifizieren. Als Katholik jedenfalls bewege ich mich in einer Religion, die sich in den letzten Jahrzehnten sehr stark gewandelt hat, wie man äußerlich zum Beispiel dem Kirchenbau ablesen kann, auch eine Art Kleid. Auf der nächsten Seite wird das Gegenteil behauptet: «Mode und Religion haben eine lange und innige Beziehung.» Als Grund für diese Behauptung müssen die roten Prada-Schuhe von Ratzinger herhalten. Das ist, mit Verlaub, schlechter Boulevard-Stil. Am Ende wird behauptet: «Mode und Religion haben vieles gemeinsam, beeinflussen sich gegenseitig, ziehen sich an und stossen sich ab.» Ein postmodernes Everything goes, das den Satz quasi zur Nullinformation macht, es sei denn, man würde ihn erläutern. Subtext «Kopftuch» verharmlost oder verfälscht: An mehreren Stellen ist vom muslimischen Kopftuch die Rede. Angesichts der angespannten Situation, die islamistische Kreise in Europa mit Anschlägen, Propaganda und Indoktrination heraufbeschworen haben, ein delikates Feld, das insbesondere in einer Zeitung mit interreligiösem Fokus mit Sorgfalt behandelt werden sollte. Stattdessen wird das Kopftuch von Redaktorin Ahmadi als «fester Bestandteil der dezenten Mode» verniedlicht, wo es doch in denselben Kreisen, die in europäischen Moscheen für den Tod der Kurden beten eine dschihadistische Kampftracht ist. Sollte man ein Wort wie «Hijabistas» in einer Zeitung, die mehrheitlich von Menschen über 50 Jahren gelesen wird, nicht erklären? Und wäre in diesem Zusammenhang nicht ein Wort darüber angebracht, ob die Mode vielleicht als schicke Maskierung einer ultrakonservativen Ideologie dient? Das jedenfalls verstünde ich unter Modeschau mit Tiefgang. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Der gefährliche Zusammenhang von Ideologie und Mode wird von Barbara Vinken übertüncht, die nun auf einer quasi prinzipiellen Ebene behauptet, dass das hinterwäldlerische Kopftuch dank der Mode den Sprung in die Moderne geschafft habe und dass es aufs Wie und nicht aufs Dass ankomme. Das ist nicht nur eine gefährliche Verharmlosung, sondern Augenwischerei. Das Kopftuch ist in islamistischen Kreisen ein klares Statement. Gerade auf das Dass kommt es diesen Frauen und ihren Männern an. Größte Religion in der Schweiz diskriminiert: Was nun die «Modenschau (sic) mit Tiefgang» angeht, so bin ich zwar als Katholik stolz darauf, dass wir die gastfreundlichste Religion der Schweiz sind, aber muss diese Gastfreundschaft so weit gehen, dass wir uns totschweigen lassen müssen? Warum fehlt ausgerechnet ein Model aus der größten Religionsgemeinschaft der Schweiz auf dem Laufsteg? Und warum werden die Protestanten durch einen Ausgetretenen repräsentiert? Das ist in einer Zeitung, die sich mehrheitlich an genau diese beiden Gruppen wendet und von diesen bezahlt wird nun doch geradezu grotesk, und es ist Öl ins Feuer einer konservativen Reaktion. Fair Cloth verulkt: Wenn es ein Thema gibt, das Mode und Religionen, die sich alle für Gerechtigkeit einsetzen, verbindet, dann doch wohl die gerechte Herstellung von Kleidern, die wir tagtäglich brauchen und für die weltweit abertausende von Menschen arbeiten. Aber weit gefehlt. Das Thema wird nicht nur übergangen, es wird von Redaktor Binotto auch noch als «verschroben» verulkt. Nicht gerechte Kleider will er, sondern trendige — als ob das eine das andere ausschlösse. Falls das die neue Mode ist, wie in zVisite auch künftig theologisiert werden sollte, dann wäre das Etikett «verschroben» besser angebracht.

«zVisite – die interreligiöse Zeitung» «zVisite» ist eine Gemeinschaftproduktion verschiedener religiöser Zeitschriften. Der Titel ist Programm: «zVisite» geht zu Besuch – und dokumentiert und diskutiert interreligiöses Zusammenleben.

Muslim Jewish Conference

. Ramadan Kareem
مبارك عليكم الشهر

reformiert.

Interreligiöses Gebet im leeren Zürcher Hauptbahnhof.

«Auch wenn wir physisch auf Distanz gehen müssen, sind wir im Herzen und im Geist miteinander verbunden.» Rabbiner Noam Hertig, Pfarrer Christoph Sigrist, der muslimische Seelsorger Muris Begovic und Dechen Kaning vom Tibetischen Kulturverein Songsten House beteten heute Morgen im leeren Zürcher Hauptbahnhof.

Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz

Zündest du donnerstags um 20 Uhr auch ein Licht an? Helfen Sie uns, die Schweiz mit einem Lichtermeer der Hoffnung zu überziehen. #lichtderhoffnung https://www.evref.ch/kerzen-vor-dem-fenster-eks-sbk/

Haus der Religionen - Dialog der Kulturen

Die Weltreligionen zum Ausmalen, für Kinder ab 5 Jahren. Bei uns erhältlich (en, frz., dt., it.)

Vernissage der Fotoausstellung

Haus der Religionen - Dialog der Kulturen

Unser Programm 'Untypisch. Religion + Geschlecht' ab Februar 2020 ist fertig. Das Thema bleibt gleich, wir nehmen nochmals neue Perspektiven ein:https://www.haus-der-religionen.ch/file/repository/1_Programm20_Feb_Jun_final.pdf

Farben spielen in den Religionen eine grosse Rolle. Das zeigt sich auch in der Kleidung für religiöse und liturgische Rituale. Dieselbe Farbe kann des einen höchstes Glück, des anderen tiefste Trauer symbolisieren. Redaktorin Hannah Einhaus hat eine etwas andere Farbenlehre zusammengestellt:

Gelb hat je nach Religion und Weltregion diametral unterschiedliche Bedeutungen: In Anlehnung an die Sonne steht es im Hinduismus für Licht, Wahrheit und das Leben. Auch in China ist Gelb Sinnbild für das Gute und Süsse. Im christlich geprägten Europa hingegen galt es bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil als Schandfarbe, die für Verderben, Irrglauben, Neid und Verrat stand. «Ketzer» erhielten im Mittelalter bei ihrer Hinrichtung ein gelbes Kreuz, und Juden hatten damals den gelben Judenhut zu tragen. Auch der «Judenstern» im Nationalsozialismus stand in dieser Farbtradition.
https://zvisite.ch/von-blass-bis-praechtig/
reformiert. Pfarrblatt Bern Katholische Kirche im Kanton Zürich tachles - das jüdische Wochenmagazin Aargauer Pfarrblatt Horizonte Christkatholische Kirche der Schweiz

«zVisite»-Redaktorinnen und Redaktoren arbeiten bereits an der nächsten Ausgabe, die im November erscheint. Als Erstes gilt es, ein Thema festzulegen.

reformiert. Pfarrblatt Bern Aargauer Pfarrblatt Horizonte Katholische Kirche im Kanton Zürich tachles - das jüdische Wochenmagazin Christkatholische Kirche der Schweiz

srf.ch

Sternstunde Religion

srf.ch Jüdisch in Europa - Eine Erkundungsreise

Farben spielen in den Religionen eine grosse Rolle. Das zeigt sich auch in der Kleidung für religiöse und liturgische Rituale. Dieselbe Farbe kann des einen höchstes Glück, des anderen tiefste Trauer symbolisieren. Redaktorin Hannah Einhaus hat eine etwas andere Farbenlehre zusammengestellt:

Galt Orange in Europa zu Römerzeiten noch als Farbe des Vergnügens, verschwand es nach der Christianisierung aus unseren Breitengraden. Es steht für Lebens­freude und erlebte ein Revival im säkularisierten Europa, insbesondere in der Werbung. In Indien und ­Asien drückt Orange Vollkommenheit aus – man denke an die orangen buddhistischen Mönchsgewänder. In China steht es für das schillernde Hin und Her zwischen Handeln und Denken, Diesseits und Jenseits sowie Stillstehen und Voranschreiten. Für die Sikhs steht Orange für Mut und Weisheit.
Alle weiteren Farben: https://zvisite.ch/von-blass-bis-praechtig/
reformiert. Pfarrblatt Bern Katholische Kirche im Kanton Zürich tachles - das jüdische Wochenmagazin Aargauer Pfarrblatt Horizonte Christkatholische Kirche der Schweiz

«zVisite»-Redaktorin Zeinab Ahmadi schreibt, wieso sie sich auf Instagram mit anderen Musliminnen und Muslimen über Mode austauscht.
https://zvisite.ch/ich-und-mein-kleidungsstil/
📸 by Dominic Wenger & Nora Alyssa
reformiert. Pfarrblatt Bern Katholische Kirche im Kanton Zürich tachles - das jüdische Wochenmagazin Aargauer Pfarrblatt Horizonte Christkatholische Kirche der Schweiz

IRAS COTIS

Das Young Swiss Muslim Network ist eine offene Plattform, welche sich für die Vernetzung engagierter junger Muslime aus diversen muslimischen Jugend- und Studentenvereinen in der Schweiz einsetzt. Das Ziel ist es, ein dynamisches und kooperatives Netzwerk junger Schweizer Muslime zu schaffen. Durch die Vernetzung, den Austausch und die Zusammenarbeit soll ein konstruktiver und nachhaltiger positiver Einfluss auf gesellschaftliche Herausforderungen ausgeübt werden. Das Netzwerk versteht sich dabei als ein schweizerischer Verband, welcher sich der Schweiz und ihrer Bereicherung widmet. Die Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls zur Schweiz ist ein Hauptpfeiler ihrer Arbeit. Neben jährlichen Vernetzungstreffen werden auch Kulturreisen angeboten oder die Webseite islamica.ch betrieben. Damit wird eine wichtige gesellschaftliche Arbeit geleistet. Wir freuen uns, dass diese jungen und engagierten Menschen seit letztem Jahr als Young Swiss Muslim Network ein Mitglied von IRAS COTIS sind. Mehr Informationen zum Netzwerk finden Sie unter: www.ysmn.ch
#YSMN
#YoungSwissMuslimNetwork
#NetzwerkJungerSchweizerMuslime
#RéseauDesJeunesMusulmansSuisses
#NetworkDeiGiovaniMusulmaniSvizzeri

«zVisite»-Redaktor Thomas Binotto erklärt, wieso in einigen Kirchenkreisen die Kleider kratzen und zwicken.
https://bit.ly/2FR5wQS
Pfarrblatt Bern reformiert. Aargauer Pfarrblatt Horizonte Katholische Kirche im Kanton Zürich tachles - das jüdische Wochenmagazin Christkatholik

Die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken wagt eine Zeitreise und erklärt, was Mode ausmacht. «Mode ist da, wo Religion nicht ist»
https://zvisite.ch/mode-ist-da-wo-religion-nicht-ist/

Die Pflegefachfrau und Sachbearbeiterin Marija Mitic mag Mode: "Für mich ist sie eine Möglichkeit, meiner Kreativi­tät und Individualität Ausdruck zu verleihen." Die serbisch-ortho­doxe Christin erzählt, was man zu einer Hochzeit ihrer Religion anzieht und wieso sie in Serbien mit ihrem Stil eher auffallen würde:
https://zvisite.ch/high-heels-und-gebetsarmband/

Biramandeep Singh ist Sikh. Da gehört es dazu, einen Turban zu tragen. Bei ihm mit einer Ausnahme. Gleichwohl: Indische Gewänder würde der junge Student nie anziehen. Lesen Sie selbst:
https://zvisite.ch/traditionell-modebewusst-und-cool-2/

Unsere Modeschau geht weiter. Heut mit Thomas Gfeller. Er ist selbst Modedesigner und Primarlehrer. Er gehört keiner Religionsgemeinschaft an. Das hat aber nichts mit seiner "Sockenneurose" zu tun. Einen entscheidenden Vorteil sieht er in der Religion. Lesen Sie hier:
https://zvisite.ch/passend-fliege-und-socken/

Die Jüdin Rachel Grieder findet, dass ihre Kleider ein Ausdruck davon sind, wie sich sich gerade fühle. "Und gleichzeitig beeinflussen sie auch meine Stimmung." Was sie zu einer jüdischen Hochzeit anziehen würde, erfahren Sie hier:
https://zvisite.ch/guter-stil-zeugt-von-respekt/

Shabin Shanmugalingam, 19, ist Informatiker und Dolmetscher. Gleichzeitig ist er Hindu-Priester in Ausbildung. Mode ist ihm nicht so wichtig. Allerdings sagt er: "Obwohl ich mich in der Priesterkleidung wohlfühle und diese Rolle auch gerne nach aussen repräsentiere, ziehe ich mich lieber erst um, bevor ich nach der Zeremonie im Tram nach Hause fahre. Die vielen Blicke und Fragen wären mir zu anstrengend." Die ganze Geschichte lesen Sie hier:
https://zvisite.ch/lieber-im-huefttuch-als-im-anzug/

Sechs Menschen mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Hintergründen erzählen, warum sie es gern eng, bequem, mini oder maxi mögen. Und sie fragen, ob und wie sich ihre Glaube auf ihre Art, sich zu kleiden auswirkt. Beispielsweise Dania Murad. "Kleider und Farben sagen viel über die Persönlichkeit und die Stimmung eines Menschen aus", meint sie. Wie sie sich in ihrer palästinensischen Tracht fühlt, erfahren Sie hier:
https://zvisite.ch/turban-hut-hijab-und-schal/

Auf der Suche nach einem Geschenk? Wieso nicht den Kalender der Religionen verschenken?#irascotis

Der Kalender der Religionen ist das ideale Geschenk

Auf der Suche nach einem Geschenk für Familie und Freunde? Der Kalender der Religionen rückt unterschiedliche Religionen und Traditionen ins Bild und zeigt die Daten von 150 Feiertagen. Denn was gibt es Schöneres, als einander ein frohes Fest zu wünschen – sei es zum jüdischen Jom Kippur, zum islamischen Opferfest, zum buddhistischen Vesak oder zur christlichen Weihnacht? Feste und Feiertage sind offene Türen zu einem vielfältigen kulturellen und spirituellen Erbe. Bedanken Sie sich mit dem Kalender bei Ihrem Team oder Ihren freiwillig Engagierten!
www.iras-cotis.ch/kalender-der-religionen

Das Haus der Religionen sucht einen «Küchenzivi».

Suchst du eine Zivildienststelle?
Wir suchen einen "Küchenzivi"! Ab 13. Januar 2020 im Haus der Religionen: https://www.haus-der-religionen.ch/stellenangebote/

Im Haus der Religionen sind die Bilder der diesjährigen «zVisite»-Ausgabe vom 6.11.2019- 19.01.2020 in Grossformat ausgestellt. Grosse Vernissage ist am 6. November, 19 Uhr.
https://zvisite.ch/ausstellung/
https://zvisite.ch/fotogalerie/

«zVisite» 2019: Mode und Religion

In der diesjährigen «zVisite»-Ausgabe dreht sich alles um Mode und Religion. Bald im Briefkasten.
📸 by Dominic Wenger & Nora Alyssa

«zvisite»'s cover photo

«zvisite»

«zvisite»

«zvisite»

reformiert.

Ausschnitte aus dem interreligiösen Frauengebet.

Sechs Frauen verschiedener Religionen feierten im November gemeinsam einen Gottesdienst - die einen mit, die anderen ohne offiziellen Priestersegen.
Mehr Infos zum Frauengebet --> http://www.zvisite.ch

Pfarrblatt Bern

Religion kann manchmal wunderbar sein und gut tun. Manchmal.
https://bit.ly/2z1clw9

Offene Moschee Schweiz

Impressionen von unserem interreligiösen Frauengebets mit Riten aus 5 Religionen am 8/11/18 in Bern. Danke an alle, die teilgenommen und mitgestaltet haben.

Offene Moschee Schweiz

Das interreligiöse Frauengebet gestern, Donnerstag, 8/11 in der Kapelle des Generationenhauses in Bern, war eine wunderschöne Begegnung. Frauen aus fünf Weltreligionen haben gemeinsam eine Feier gestaltet, die in dieser unruhigen Welt ein Zeichen des Friedens, des Miteinanders und der Gleichheit aller Menschen setzt. Ein spezieller Dank an Denise Alvarez-Braunschweig, die berührende und mahnende Worte zu den Novemberpogromen in Deutschland und Österreich gefunden hat. Offene Moschee Schweiz

Interreligiöses Frauengebet in Bern verpasst? Am 22. November gibt es auch in Zürich eine Stunde mit wunderbarer Musik, Riten und Gesängen aus fünf Religionen.

zvisite.ch

www.zvisite.ch

«ersetzt manchem den Coiffeur»: Das diesjährige Kreuzworträtsel von Edy Hubacher hat es in sich.
http://www.zvisite.ch/pdf/zvisite2018.pdf

zvisite.ch

Wollen Sie Ihr Kultstätte zum Top-Kultstätte in Bern machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Webseite

Adresse


Bern
Andere Religiöse Organisationen in Bern (alles anzeigen)
Asian Church of Switzerland Asian Church of Switzerland
Strasse Blankweg 27
Bern, 3072

We pray together with Asian People, We Follow Jesus Christ and holy sprit

Kirchgemeinde Frieden Bern Kirchgemeinde Frieden Bern
Friedensstrasse 9
Bern, 3007

Die Kirchgemeinde Frieden Bern bietet an den Standorten Friedenskirche und KGH Steigerhubel Spirituelles, Soziales und Seelsorge für alle Menschen an.

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
Bern

Zum Einzugsgebiet der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn gehören 214 Kirchgemeinden und drei Gesamtkirchgemeinden. In den Kirchgemeinden findet ein vielfältiges und zahlreiches kirchliches Angebot statt.

Gebetshaus Bern Gebetshaus Bern
Marktgasse 42
Bern, 3011

Wir setzen uns dafür ein, dass ein Fundament des Gebets und der Anbetung Gottes für unser Land und für die Stadt und Region Bern etabliert wird.

CLZ Bern CLZ Bern
Pavillonweg 13
Bern, 3012

Wir glauben und erleben, dass Gott durch Jesus erfülltes Leben schenkt. Seine Liebe weiter zu geben ist unsere Leidenschaft.

Zentrum für Buddhismus Zentrum für Buddhismus
Reiterstrasse 2
Bern, 3013

Das Zentrum f. Buddhismus bietet Gruppen aus versch. buddhistischen Traditionen Raum für Praxis u. Studien. Das Angebot umfasst regelmässige Meditationstreffen, Vorträge, Meditationstage, alltagsbegleitende Kurse etc. durch autorisierte Lehrer*innen.

Portale Templario Portale Templario
Frohbergweg 5
Bern, 3012

The PT is an international gateway for all those interested in the Templars and of some religious houses of the Templars.

Vineyard Bern Pfingstkonferenz 2012 Vineyard Bern Pfingstkonferenz 2012
Postfinance Arena, Bern
Bern

Kirchliche Jugendarbeit Refbejuso Kirchliche Jugendarbeit Refbejuso
Altenbergstrasse 66
Bern, 3013

Living God Church in Bern ማህበር ህያዉ አምላኽ አብ በርን Living God Church in Bern ማህበር ህያዉ አምላኽ አብ በርን
Eymattstrasse 2b
Bern, 3027

LIVING GOD CHURCH IN BERN

Jugi Bern Jugi Bern
Holenackerstrasse 32
Bern, 3027

Herzlich willkommen auf der offiziellen Jugi Bern Facebook Seite. Wir freuen uns dass du hier bist! Sei gesegnet!

kids-team Schweiz kids-team Schweiz
Galgenfeldweg 1
Bern, 3006

kids-team unterstützt und schult Christen für die evang. Arbeit unter Kindern...immer mit dem Ziel, dass Kinder Gott kennenlernen und ihm vertrauen.